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"Erzählen für und mit Kindern," ein offenes Goldmund-Erzählforum.

ErzählerInnen, die Kinder brauchen Euch!!!!!! Packt an!

ErzählerInnen, alle, männlich, weiblich, Lehrer, Eltern, Großeltern, Kinderärzte, Krankenschwestern, Erzieherinnen, alle die Kinder lieben, treffen sich zum Geschichten- und Gedankenaustausch im privaten Erzählforum bei mir. Auskunft über Termine und mehr unter 089/671770

Auch wenn Sie, Ihr, mich nicht kennt, traut Euch, ruft an, macht mit !!!!! 

Die offenen Goldmund-Erzählforen verstehen sich als Erzählgemeinschaften, deren Abende sich anlehnen an die alten Hoagaschts oder auch die schottischen Ceilidhs. Jeder kann und darf etwas beitragen, muss aber nicht. :-)


Fast jedes Mal sprechen wir auch über das Entwickeln von Geschichten, d.h. über einen Weg, Kindern zu helfen, selber erzählen zu lernen. Von Zeit zu Zeit entwickeln wir gemeinsam eine Geschichte mit dem Geschichtenbaukasten. Freiwillige dürfen sich selbst im Moderieren üben :-)


Der Geschichtenbauplan, das Herzstück meines Buches "Geschichtenerfinderwerkstatt" (siehe Presse und Buch)


Die  Foren beginnen jeweils um 19.30, bitte anmelden unter 089/671770. 

Gleichgesinnte treffen sich bei Helga Gruschka im Rentnerstübchen zum Erfahrugsaustausch und zum gegenseitigen Erzählen von Märchen und Geschichten.
Wir beginnen jedes  Forum mit 15 Minuten  Erzähltheorie, diskutieren darüber und erzählen anschließend zum Thema passende Geschichten. Jeder darf, niemand muss erzählen. Das Mitmachen ist frei.



Forum „Erzählen für und mit Kindern“ 2015
bei Helga Gruschka. Tel. 089 671770
www.gruschka-muenchen.de
Für 2015 schlage ich doch wieder Themen vor :-) In jedem Forum sprechen wir dann wieder zu Beginn über ein bestimmtes Thema.

13.01.2015 „Rahmenerzählungen“
03.03.         „Das gute Ende der Geschichte“
19.05.         „Erzählen für die Allerkleinsten“
14.07.         „Bildgestütztes Erzählen“
22.09.         „Erzählen in der Schule“
24.11.         „Geschichtenwerkstatt mit den „Großen“             


Termine 2016

19.01. Bilder malen und Sprache
15.03. Glamour für ErzählerInnen?
10.05. Den mythologischen Faden in einem Märchen finden
12.07. Immer wieder bildgestütztes interaktives Erzählen
20.09. Kamishibai in der Krippe
15.11. Kamishibai in der Grundschule

"Erzählen für und mit Kindern" im Rentnerstübchen. Te. 089 671770


Termine und Themen 2017

Es gibt keine mehr. 13 Jahre - es ist genug - ich bin müde.



Wunderbares Ergebnis eines Abends im Forum "Erzählen für und mit Kindern":
Lah-i-Lah, die grüne Schlange. Der gemeinsam gefundene Plot wurde von Claudia in etwas wunderschönes "Eigenes" verwandelt. Hinter dem Deckblatt verbirgt sich eine sehr feine poesievolle Geschichte.




Viele Berichte über vergangene Foren befinden sich auf der site Newsblog .


 Beispiele wie ein Forumsabend ablaufen "kann":

Das Forum am 13. Februar 07:


Willy, der doch kein Tiger werden wollte.

Zuerst Spielen mit Fingerpuppen im Dialog .

Anschließend entwickelten wir gemeinsam eine Geschichte, wobei wir für den Helden und für den Gegner, statt Reizwortkarten aus dem Baukasten, Fingerpüppchen wählten, die miteinander den Kampf und den Sieg des Helden verbal ausfechten mussten.

Wir hatten viel Spass dabei.

Trotzdem, ich möchte diese Methode nicht zum Geschichtenentwickeln mit Kindern einsetzen, meiner Ansicht nach, würde damit das bildliche Vorstellungsvermögen der Kinder unnötig eingeschränkt. Gerne jedoch werde ich wieder einmal eine Geschichte mit Hand - oder- Fingerpuppen zum Üben für uns ErzählerInnen entwickeln.

Und natürlich, werde ich, nach wie vor, Hand - und Fingerpuppen zum Spielen fertiger Geschichten bei Kindern und Erwachsenen einsetzen. Meine Erkenntnisse über den Einsatz von "Spielmitteln" zum Ablenken von der eignen Person, zum Erwecken von Aufmerksamkeit und nicht zuletzt als Möglichkeit für eine eigene Kreativität, haben sich nicht geändert.

Ein weiteres Thema des Abends war: wie, wo und wann finden wir eine Chance, Kindern zu erzählen? Wir müssen sie suchen, es gibt sie, und die Kinder brauchen uns!

Als Gute-Nachtgeschichten und zur Vorbereitung auf das nächste Forum wurden zwei Märchen erzählt, ein slowakisches und ein alpenländisches.

Zum Schluss vereinbarten wir: wir treffen uns zum nächsten Forum am 27. März und jeder möchte bitte einen Beitrag zum Thema Märchen mitbringen. Ein Märchen, am liebsten ein echtes Volks- oder Zaubermärchen, erzählen, oder nur einen Plot vorstellen, oder über Märchen reden usw.



Bericht vom Forum am 9.1.07

„Blick über den Tellerrand“.

Zu Anfang berichtete ich von meinen Begegnungen mit Erzählern aus anderen Ländern während der Erzähltage. Während ich meine Gespräche mit der Gruppe aus Lettland und mit der indischen Erzählerin Geeta nur erwähnte, ging ich auf das, was die Begegnung mit „The Village“  so heißt der Verein unserer, d.h. im EU-Projekt von Goldmund, Lernpartner in Schottland, in mir ausgelöst hat, näher ein.

Rachel, Colin, John und Mary, engagierte schottische Erzähler, weckten mein Interesse und ich besah mir die Homepage unserer Freunde. Hochinteressant, was sie alles machen. Jedoch bei folgender  Seite, ich kopiere das wichtigste in meinen Bericht, machte es „click“  in meinen Gedanken.

community of enquiry                              

using stories to stimulate thinking and communication skills with children

Following on from the highly successful Storyteller in Schools project,  a Community of Enquiry worker is working in five schools in Pollok to promote the use of the Community of Enquiry discussion method along with traditional stories. The project aims to help develop the children’s thinking, communication skills and emotional intelligence, hopefully empowering them to become active and thoughtful citizens who can listen well, but are not afraid to question.

Whereas the Storyteller in Schools project relied on Julie, the storyteller, to facilitate the discussions, this project sees her working closely with teachers in four local primaries and one secondary school, passing on to them the skills to practice effectively with their own classes.

Taking this important work to a larger scale, Julie is also co-ordinating 

Learning and Teaching Scotland’s Philosophy for Citizenship network:building Communities of Enquiry in the West of Scotland. 
Sofort trat ich mit Rachel in einen Gedanken –und Erfahrungsaustausch, sie schrieb mir in einem Brief, wie das Projekt in der Praxis aussieht und beides, der Artikel und der Brief waren die Diskussionsgrundlage für uns acht Erzählerinnen gestern Abend.  
Allein das Diskutieren um das Verständnis der Begriffe „Philosophy“, - to have his own philosophy und „facilitator“ waren den Abend schon wert, darüber hinaus aber diskutierten wir natürlich angeregt über die Machbarkeit der schottischen Ideen bei uns. Mitgenommen haben wir, dass unsere Nähe als Erzählerinnen zu den Kindern einen viel größeren Innenwert birgt, als wir für uns bis jetzt realisiert hatten.

Und weil wir dann schon so erfolgreich sprachliches Verständnis für unsere eigene Denkfähigkeit eingesetzt hatten, wagten wir uns auch an die Zusammenhänge von story, plot, Geschehen und Geschichte.

Zum Abschluss erzählte uns Bea eine autobiografische Geschichte aus ihrer Kindheit.

Wieder einmal war es ein schöner interessanter Abend.


Denken lernen mit Geschichten, siehe Erzählerin für Kinder!



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